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Worum geht's?

Nelson Mandela hat es uns diese Woche leicht gemacht, denn es bedarf keiner großen Erklärung. Thema ist, wie du deine Leidenschaft findest!


Warum ist das interessant für dich?

Leidenschaften birgen eine unglaubliche Energiequelle und tragen viel zu deiner Lebensqualität bei. Wer das nicht glaubt, spricht mal mit einem Menschen der seine Leidenschaften aufgegeben hat oder einfach nur aufgegeben hat sie zu suchen. Die Weltanschauung ist meist schwerfällig und von Kompromissen geprägt.


Daher ist es interessant sich auf die Suche nach einer oder mehreren Leidenschaften zu machen. Du erhältst mehr Energie und fühlst dich auf dem richtigen Weg.


Wie findest du deine Lösung?

Das klingt jetzt alles so einfach, oder? Findest deine Leidenschaftm, zack hast du mehr Energie und zack sind alle Probleme gelöst. Genau da liegt heute der Hund begraben. Die wirkliche Aufgabe ist es die EIGENE Leidenschaft zu entdecken und keine zu übernehmen wo wir denken, dass andere sie toll finden oder es von uns erwartet wird.


Wenn es deine Leidenschaft ist kleine Porzellan Zwerge zu machen, dann go for it!


Diese Leidenschaft wird deinem ganzen Leben mehr Farbe verleihen, für dich interessante Menschen in dein Leben ziehen und deinem Leben die Richtung verleihen, die du willst!


Was kannst du heute tun?

Was du jetzt machen kannst, ist Dinge auszuprobieren, wo du denkst das du eine Leidenschaft dafür entwickeln könntest. Wenn du merkst, dass es das nicht ist, hör auf mit dieser Sache und starte mit etwas Neuem.


Also was kannst du heute tun? - Fang an zu suchen!




Thema der heutigen Folge, war das Thema Gewicht bewegen. Die große Frage die hier im Raum steht, ist wahrscheinlich: "Wen interessierts?"


Wenig Beispiele machen die Wichtigkeit von Aktivität so deutlich, wie Sport. Du kennst es sicher, du hast eine tolle Idee und erzählst allen davon und fühlst dich so als hättest du schon begonnen, weil du schon drüber geredet hast. Dabei hast du in der Situation noch nichts getan!


Ronnie Coleman drückt dies in seinen berühmten Worten anders aus, meint jedoch das selbe. Alle reden darüber Bodybuilder zu werden, aber keiner ist bereit die Gewichte zu heben, die es braucht, um zu so einem Ziel zu gelangen.


Warum ist das interessant für dich?

Dieses Zitat ist interessant für dich, da es eine Logik aufzeigt, die ich persönlich im Alltag häufiger erlebe. Menschen (auch ich) brüsten sich mit Dingen, die sie geplant haben, obwohl noch nichts passiert ist. Es wurde noch nichts getan, aber die Anerkennung in der Öffentlichkeit möchte man schon heute haben.


Die Anerkennung hast du bekommen und morgen fängst du dann an. Aber ging es dir wirklich um die Sache oder wolltest du deinem Umfeld einfach nur zeigen wie toll du bist?


Dinge die du von dir aus machen willst, tust du einfach. Du sprichst nicht viel darüber. In dem Moment wo du breit über etwas sprichst, wofür du aber nicht bereit bist die Arbeit zu leisten, ist ein Traum und es wird ein Traum bleiben.


Wie findest du deine Lösung?

Die Lösung in diesem Fall ist eindeutig. Wenn du dir Ziele setzt, sei dir klar über die Schritte, die es wahrscheinlich benötigt, um zu diesem Ziel zu gelangen. Stell dir bevor du dir ein Ziel setzt die folgenden Fragen:


- Möchte ich das Ziel überhaupt erreichen?

- Was ist nötig, um das Ziel zu erreichen?

- Bin ich bereit das zu tun, was nötig ist?


Was kannst du heute tun?

Was du heute tun kannst, ist dir Ziele zu stecken hinter denen du selber stehst und die deine Werte und Träume vertreten. Finde das Thema, dass dich wach hält obwohl du müde bist. Das dich aus dem Bett zieht, weil du daran weiterarbeiten willst. Solltest du es noch nicht gefunden haben, dann beweg deinen Arsch und such!




In der ersten Folge des Podcasts stand dieses Zitat von Don Draper im Rampenlicht. Es dreht sich um Gespräche, die dir nicht gefallen. Gespräche mit anderen Menschen können uns häufig nerven kosten, jedoch sind das häufig nicht die Gespräche wo am härtesten mit uns umgegangen wird.


In Gesprächen mit uns wird häufig am härtesten mit uns umgegangen. Wir sind der größte Kritiker und würden mit keinem anderen Menschen in unserem Umfeld so umgehen (hoffentlich!).


Warum ist das interessant für dich?

Die Qualität deines Lebens ist abhängig von den Beziehung die du in deinem Leben hast. Beziehungen zu Freunden, deiner Familie oder dir selber. Die ersten zwei Punkte sind meist einleuchtend, doch der dritte Punkt wird häufig vergessen. Mit wem kommunizieren wir denn circa 16 Stunden täglich? Mit uns!


Die Art wie du mit dir sprichst macht einen großen Unterschied in deiner Lebensqualität. Gehst du mit dir wie ein Freund oder Feind um. Machst du dich selber klein oder groß? Geht es dir gut oder schlecht nachdem eine innere Stimme eingesetzt hat?


Diese Fragen kann jeder von uns beantworten, wenn er/sie in sich hinein horcht. Damit schlagen wir die Brücke zum Lösungsvorschlag!


Wie findest du deine Lösung?

In diesem Thema gibt es nicht DIE Lösung. Doch es gibt Übungen und Möglichkeiten seine Art der Kommunikation zu finden.


Zuerst ist es wichtig zu verstehen wo das Problem liegt. Eine genaue Vorstellung des Problems liefert meistens schon 50% der Lösung. Das Problem kannst du über schreiben eines Journals, Meditation oder Gespräch mit einem Freund oder Freundin erkennen. Außenstehende können dir bei einer Bewertung sehr hilfreich sein.


Sobald du das Problem identifiziert hast, kannst du dich der Lösung widmen. Die Lösung liegt häufig in einer freundlicheren Kommunikation mit sich selber und weniger Verurteilungen. Jedoch ist das ein stark individueller Punkt, da deine Lösung für dich genau auf deine Probleme abgestimmt sein wird.


WICHTIG: Diesen Prozess durchläufst du mehrfach in deinem Leben, in regelmäßigen Abständen!


Was kannst du heute tun?

Heute kannst du zum Beispiel damit anfangen deine Probleme aufzuschreiben, um ein Gefühl für deine eigene Kommunikation zu bekommen. Was redest du dir selber ein? Hier ein paar Beispiele:


"Das mache ich immer!"


"Sowas konnte ich noch nie!"


"Mensch da hätte ich doch besser den Mund gehalten!"


Das sind Dinge, die sicher jeder schon einmal zu sich gesagt hat in seinem Leben. Es gibt dafür jedoch wesentlich angenehmere und vor allem effektivere Arten mit sich zu sprechen. Hier ein paar Beispiele:


"Das mache ich immer!" ----> "Was möchte ich mit diesem Verhalten erreichen?

"Was treibt mich in dieses Verhalten?"


"Sowas konnte ich noch nie!" ----> "Was könnte ich tun, um das zu lernen?"

"Möchte ich das überhaupt können? Wenn nein, wieso mache

ich mich dann fertig und bewundere es nicht einfach?"


"Ich bin halt dick/dünn!" ----> "Was für ein Ziel habe ich?"

"Wie kann ich mein Ziel erreichen?"


Wahrscheinlich ist dir aufgefallen, dass sich meistens Fragen ergeben. Sobald du anfängst konstruktiv mit dir zu sprechen, wirst du immer tiefer sitzende Fragen an dich stellen müssen, um an die Wurzel des Problems zu kommen.


Entdecke die Wurzel des Problems und du hast die Lösung in der Hand!



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